Autor: Sebastian Thimm
16. Juni 2010 20:32
Man sieht es inzwischen in XING-Profilen immer häufiger: XING-Mitglieder unteilen Ihr XING-Profil in den Bereichen "Ich biete" und "Ich suche" optisch in mehrere voneinander getrennte Abschnitte. Darum, wie man diese Technik in eigenen Profilen nutzt, geht es in diesem Beitrag.
Anleitung: Technik der Blockbildung im XING-Profil mit Trennstrichen
Im Wesentlichen geht das mit der visuellen Unterteilung / Blockbildung ganz einfach:
- Wechseln Sie zu Ihrem XING-Profil und klicken im Abschnitt "Persönliches" bei "Ich suche" oder "Ich biete" auf "bearbeiten".
- Erzeugen Sie zwischen Ihren mit Komma separierten "normalen" Schlagwörtern (Tags) einen Trennstrich, indem Sie einfach mehrfach den Unterstrich direkt hintereinander benutzen ("___________")
(Einen Unterstrich erzeugen Sie auf einer deutschsprachigen Tastatur, indem Sie die Shift-Taste zusammen mit der Minus-Taste drücken)
- Achten Sie darauf, den Trennstrich im Eingabefeld auf eine eigene Zeile zu setzen.
- Machen Sie den Trennstrich deutlich länger als das Eingabefeld breit ist. Bei zu kurzen Trennstrichen kommt es ansonsten einer fehlerhaften Abzeige.
- Überprüfen Sie unbedingt die Ansicht Ihres Profils für andere, indem Sie die Funktion "Profilvorschau anzeigen" aufrufen (die Funktion wird Ihnen am rechten Rand auf Ihrer Profilseite angeboten). Vertrauen Sie nicht auf die Ansicht, wie Sie Ihren als Inhaber Ihres Profils angezeigt wird!
Hinweise
Bitte bedenken Sie, dass es seitens XING eigentlich nicht vorgesehen ist, dass Sie Ihr Profil auf die beschriebene Art und Weise in Blöcke einteilen. Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Einsatzes solcher Trennstriche scheint jedoch ein Bedarf hierfür zu existieren. Und zugegebendermaßen lassen sich Profile auf diese Art und Weise mitunter recht gfut gliedern. Übertreiben Sie es jedoch nicht. Sie gelangen so auch schneller an die Zeichengrenze, die für Ihr Profil zugelassen ist. Wenn sich jedoch einmal das layout von XING ändert, ist davon auszugehen, dass derart gestaltete Profile angepasst werden müssen. Ein eingefleischter XING-Fan lässt sich davon natürlich nicht abschrecken...
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